Wie werde ich Nichtraucher?
- Wie schafft man den Ausstieg aus der Qualmerei?
- Wie wird die Entwöhnung leichter?
- Wie geht es, dass ich nicht zunehme, wenn ich das Rauchen aufhöre?
Das sind die Fragen, die sich Raucher stellen, die kurz davor sind, sich ihres Lasters zu entwöhnen. Das ihre Gewohnheit nicht gesund ist, wissen sie alle. Der Verstand kann alle negativen Folgen aufzählen.
Da es sich um eine Gewohnheit handelt, ist weit mehr als der Verstand beteiligt. Es ist fast, wie sich von einem guten Freund zu verabschieden, von dem ich weiss, dass er nicht wirklich gut für mich ist.
Die Emotionen sind beteiligt und sicherlich auch eine körperliche Gewöhnung, die die Sucht ausmacht.
Das Wissen um die emotionale und körperliche Abhängigkeit ist der Start aus dem Laster.
Wie kann ich mich auf die Entwöhnung vorbereiten?
Beobachten Sie sich genau, in welcher Situation Sie rauchen.
Bleiben Sie z.B. gerne nach dem Essen sitzen, um eine Zigarette zu rauchen? So könnten Sie als Nicht-Raucher oder Raucherin aufstehen und das Geschirr abräumen, es spülen und/oder in die Geschirrspülmaschine einräumen.
Gehen Sie anschliessend für 5 Minuten eine kleine Runde laufen und gewöhnen sich diese neue Routine an.
Auf jeden Fall suchen Sie sich eine neue Tätigkeit fernab ab vom Mittags- oder Abendtisch.
Es geht darum, dem Gehirn nicht die Auslöser für das Rauchverlangen zu präsentieren.
DIE ERSTEN TAGE OHNE ZIGARETTE STELLE ICH MIR SCHLIMM VOR. WIE ÜBERSTEHE ICH DIE ERSTEN TAGE?
„Heute bleibe ich rauchfrei und morgen kümmere ich mich um morgen“.
Dieser Satz kann Ihnen helfen, wenn der Druck zu stark wird. Sie gehen von Tag zu Tag. Die körperlichen Entzugserscheinungen werden von Tag zu Tag weniger.
Für die emotionalen Entzugserscheinungen suchen Sie sich Belohnungen. Was können Sie sich gönnen, dass es Ihnen einfacher macht auf den Glimmstengel zu verzichten.
Der tägliche Spaziergang darf sich ausweiten und der bewusste Genuss der frischen Luft.
Ein wöchentlicher Gang in die Sauna oder das Schwimmbad? Vielleicht gönnen Sie sich eine Massage.
Manchmal hilft der Kaugummi, der die Geschmacksvielfalt im Mund erweitert. Knabbern Sie Gemüsesticks, die Sie sich liebevoll vorbereiten.
Was tut Ihnen gut? Wenn Sie sich eine Liste machen, was Sie alles tun können, wenn Sie die Sucht überfällt, dann ist es nicht der Griff zu der Zigarette, sondern der Griff zu der Liste, die Ihnen die Vielfalt der Möglichkeiten aufzeigt.
Wenn das alles nicht hilft, beraten wir Sie gerne. Wir führen Produkte, die Ihnen helfen Ihren Nikotingehalt langsam zu reduzieren. Wir begleiten Sie, sich von ihrem guten/lästerhaften Freund zu verabschieden und neue und gesunde Gewohnheiten in Ihrem Leben zu etablieren.
Ihr Apothekenteam